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Johann Weusmann berichtet über die Synode der URCSA |
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Unter dem Thema „Schöpfer, Schöpfung und wir“ fand die vierte Synode der sich vereinigenden reformierten Kirche im Südlichen Afrika (URCSA) vom 28. September bis zum 2. Oktober 2005 in Pietermaritzburg / KwaZulu Natal statt. URCSA setzt sich zusammen aus den ehemaligen reformierten Kirchen der Farbigen (NGSK) und der Schwarzen (NGKA). Der Südafrikabeauftragte der Ev.-ref. Kirche, Vizepräsident Dr. Weusmann, nahm als Vertreter des Moderamens der Gesamtsynode daran teil. Auf dem Foto: Johann Weusmann(Mitte) mit der neuen Führungsriege der URCSA, Prof. Kgatla (l.) und Allan Boesak (r.)"28 Stunden dauerte die Busreise aus Kapstadt. Für die Mitglieder der Synode aus Namibia war der Weg noch viel länger. Doch alle 170 Delegierten und weitere 50 Gäste und Beobachter sind mit großen Erwartungen gekommen. Immerhin trifft sich die „Allgemeine Synode“ nur alle vier Jahre. Da gibt es viel zu beraten. Die Agenda mit den relevanten Beschlussvorschlägen liegt den Synodalen in gebundener Form vor. Sie umfasst ganze 618 Seiten. Eine ganze Woche will man sich Zeit nehmen, jeden Tag von 7h30 bis 20h30. Als der Vizemoderator die Synode eröffnet, herrscht große Spannung. Gleich zu Beginn muss ein neues Moderamen gewählt werden. Der bisherige Moderator, James Buys, steht nach 8-jähriger Amtszeit nicht mehr zur Verfügung. Die Frage seiner Nachfolge hat weit über kirchliche Kreise hinaus in der Öffentlichkeit und in den Medien für Spekulationen gesorgt. Wird der ehemalige Präsident des Reformierten Weltbundes, Dr. Allan Boesak, wieder an die Spitze der Kirchenleitung gewählt? ... Download des gesamten Berichtes als pdf |