|
Friends & Family in Frenswegen |
|
|
|
| Heather Pagnoux (Osnabrück), Esther Pheiffer (Hamburg/Lavender Hill), Ursula Niquet (Wolfenbüttel) Foto: Hartmut Eggert | (3.5.05) "Wir werden uns nicht damit begnügen können, den Verlierern das Brot zu reichen. Kirche wird sich daran beteiligen müssen, die Ursachen zu bekämpfen", so der neugewählte Vizepräsident der Evang.-reformierten Kirche, Dr. Johann Weusmann, in seinem Vortrag beim Meeting der Friends & Family von New World Foundation am 30. April 2005 im Kloster Frenswegen. "Und hier ist prophetisches Zeugnis gefragt. Kirche kann nicht tatenlos zusehen, wenn die ganze Welt in eine Apartheid zwischen Arm und Reich auseinander fällt. So wie man seinerzeit im christlichen A  | Johann Weusmann, Jan de Waal, Sabine Dreßler-Kromminga Foto: Hartmut Eggert | bendland die Zwänge des Kalten Krieges als Rechtfertigung für die Apartheid zwischen weiß und schwarz ausreichen ließ, so ist man heute schnell darum bemüht, auf die Zwänge der Globalisierung hinzuweisen, wenn es um Sozialabbau, Billiglohne, Betriebsschließungen und das Wegrationalisieren von Arbeitsplätzen geht. Dazu kann Kirchen nicht schweigen. Hier bei uns nicht und in Südafrika auch nicht.". An dem Treffen nahmen etwa 20 Miwirkende aus Südafrikagruppen u.a. aus Bad Bentheim, Braunschweig, Bremerhaven, Greetsiel, Holthusen, Osnabrück und Schüttorf teil. Verabredet wurde die verstärkte Kommunikation mit den Menschen in Lavender Hill und die verstärkte finanzielle Unterstützung von New World Foundation. Hier können Sie sich den Vortrag von Johann Weusmann als pdf herunterladen |